
Immer wieder lese und höre ich, dem Handwerk fehlt die nötige Wertschätzung durch die Gesellschaft. Ich persönlich stelle aber auch fest, dass eben diese Wertschätzung schon oft innerhalb der Handwerksbetriebe fehlt. Da werden z.B. Urlaubsanträge der Mitarbeiter gerne mal unter Vorbehalt genehmigt und geregelte Arbeitszeiten gibt es häufig nur auf dem Papier.
Zeitdruck und damit verbundener Stress sind eher die Regel als die Ausnahme. Absprachen/Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Ich bin mir sicher, die Liste würde sich beliebig verlängern lassen.
Und eben einige dieser oben aufgeführten Punkte haben dazu geführt, dass gute Fachleute in branchenfremde Bereiche abgewandert sind, die ihnen schlicht und ergreifend „bessere“ Arbeitsbedingungen bieten. Aber auch die, die im Handwerk arbeiten, sehen häufig noch „Luft nach oben“. Mein Ziel ist es, bessere „wertschätzende“ Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Ich möchte hier einige wenige Punkte aufführen, die mir persönlich besonders wichtig sind:
Eine gute und „saubere“ Arbeit, unabhängig in welchem Handwerksberuf, erfordert handwerkliches Geschick, Fachkenntnis und selbstverständlich auch die erforderliche Zeit, diese Arbeit fachlich einwandfrei und ordentlich umzusetzen.
Ich gebe meinen Mitarbeitern die nötige Zeit und Unterstützung, um ihre Arbeit sauber und fachlich korrekt auszuführen!
Freunde, Familie, Hobbys sind ein elementarer Bestandteil unserer Freizeit.
Wir alle haben ein Leben außerhalb unserer Arbeit, das ist mir auch als Arbeitgeber bewusst.
Zuverlässigkeit z.B. in puncto Urlaubs- und Freizeitplanung sind unabdingbar. Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsanträge sind möglich und kurzfristig realisierbar.
Ich bin ein Arbeitgeber, der sich verbindlich an getroffene Absprachen hält. Ein Wort ist ein Wort!
Ich bin ein Mensch, der empathisch für die Interessen und Belange seiner Mitarbeiter und Kund*innen ein offenes „Ohr“ hat.
Ich werbe bewusst nicht mit: Bei uns läuft alles „wie am Schnürchen“ und es gibt nie Probleme. Das wäre vermessen und realitätsfern. Aber, wir pflegen eine offene Gesprächs- und Fehlerkultur.